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Globale Werbeausgaben steigen in Q1 2011 um 8,8 %, da Werbetreibende ihre TV-Ausgaben erhรถhen

3 minute read | July 2011

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New York, NY โ€“ (July 5, 2011) โ€“ Global advertising rose 8.8 percent year-on-year in Q1 to total USD 118 billion based on published rate cards, as advertisers spent more on television and continued to invest in booming consumer Asian and Latin American markets. According to the new Nielsen Global AdView Pulse report, television advertising rose 11.9 percent year-on-year and increased its share among other traditional media (radio, magazines, and newspapers) from 63.5 percent to 65.3 percent in both developed and many emerging economies.

"Mit einem Anteil von 6,50 USD pro zehn Dollar, die fรผr das Fernsehen ausgegeben werden, ist es klar, dass das Fernsehen weiterhin das wichtigste und kostengรผnstigste Werbemedium fรผr Unternehmen ist, die neue Verbraucher erreichen wollen, insbesondere in den boomenden Schwellenlรคndern", sagte Randall Beard, Global Head of Advertiser Solutions bei Nielsen. "Laut zwei Nielsen-Berichten, die im letzten Monat verรถffentlicht wurden, gaben Frauen weltweit an, dass sie sich lieber รผber das Fernsehen als รผber jedes andere Medium รผber neue Produkte und Dienstleistungen informieren, und der Nielsen Cross-Platform Report fรผr das erste Quartal zeigt, dass die Amerikaner mehr fernsehen als je zuvor."


Die Werbung auf dem weltgrรถรŸten Markt, den USA, stieg im ersten Quartal um 5,9 % auf fast 27 Mrd. USD, mit stabilen Zuwรคchsen bei Fernsehen, Radio und Zeitschriften; die Zeitungswerbung ging jedoch um mehr als 10 % zurรผck, ein weiterer Schlag fรผr die heimische Zeitungsindustrie. Auch in Westeuropa ging die Zeitungswerbung im ersten Quartal um 1,6 Prozent zurรผck.

Die aufstrebenden Regionen Asien-Pazifik (+12,4 %) und Lateinamerika (+11 %) trieben das globale Werbewachstum im ersten Quartal an, gefolgt vom Nahen Osten/Afrika, der trotz eines 51,3-prozentigen Rรผckgangs der Werbeeinnahmen in ร„gypten, da die meisten Unternehmen ihre Werbung wรคhrend der sozialen und politischen Unruhen im Land vorรผbergehend einstellten, immer noch um 10,4 Prozent zulegte. Westeuropa verzeichnete im ersten Quartal mit 2,9 Prozent die niedrigste Wachstumsrate aller globalen Regionen, da die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung der Region die Werbeausgaben in Griechenland, Irland, Italien und Spanien ins Minus drรผckte - im Gegensatz zu zweistelligen Zuwรคchsen in den robusteren europรคischen Mรคrkten Tรผrkei (+12,9%), Frankreich (11,6%) und Norwegen (+10,2%).


Argentinien (+37%) und Sรผdafrika (+34,8%) verzeichneten die hรถchsten Zuwรคchse im Jahresvergleich, wรคhrend andere Schwellenlรคnder wie China, Indien, Indonesien, Malaysia, die Philippinen und Saudi-Arabien im ersten Quartal zweistellige Zuwรคchse verzeichneten.

Methodik
The external data sources for the other countries included in the report are:

  • Argentinien: IBOPE
  • Brasilien: IBOPE
  • ร„gypten: PARC (Panarabisches Forschungszentrum)
  • Frankreich: Yacast
  • Griechenland: Mediendienste
  • Hongkong: admanGo
  • Indien: Nielsen in Zusammenarbeit mit TAMIndia
  • Japan: Nihon Daily Tsushinsha
  • Kuwait: PARC (Pan Arabisches Forschungszentrum)
  • Libanon: PARC (Panarabisches Forschungszentrum)
  • Mexiko: IBOPE
  • Panarabische Medien: PARC (Panarabisches Forschungszentrum)
  • Portugal: Mediamonitor
  • Saudi-Arabien: PARC (Pan Arabisches Forschungszentrum)
  • Spanien: Arce Media
  • Schweiz: Nielsen in Zusammenarbeit mit Media Focus
  • UAE: PARC (Pan Arabisches Forschungszentrum)

รœber Nielsen
Nielsen Holdings N.V. (NYSE: NLSN) is a global information and measurement company with leading market positions in marketing and consumer information, television and other media measurement, online intelligence, mobile measurement, trade shows and related properties. Nielsen has a presence in approximately 100 countries, with headquarters in New York, USA and Diemen, the Netherlands. For more information, please visit www.nielsen.com.