Few industries have been immune to the effects of the global pandemic, but the impact has been particularly notable for global sports. While the return of fans at live events midway through 2021 was cheered by all, behaviors have evolved too much for the sports industry to simply snap back to a mirror image of its pre-COVID self, particularly with respect to how fans engage with sports content.
The proliferation of non-traditional media channels, amplified by the acceleration of digital adoption over the past two years, has forever changed the media landscape–including how fans engage with sports. Today, 40.7% of global sports fans1 opt to stream live sports events through digital platforms, a percentage that reflects both fans’ appetite for sports content and the growing wealth of available over-the-top (OTT) options for fans to choose from.
Doch während die Ausweitung nicht-traditioneller Medienkanäle die Landschaft der Sportübertragung für immer verändert hat, waren die Auswirkungen unabhängiger Sportrechteinhaber wie DAZN auf die Zuschauerzahlen und den Medienwert beträchtlich, allerdings weitgehend außerhalb der USA.

Live-Sportübertragungen sind durch nichts zu ersetzen, aber die zunehmende Verbreitung von Inhalten auf immer mehr Plattformen hat den Konsum zusätzlicher Sportinhalte - sowohl mit als auch ohne Bezug zu Live-Spielen - gefördert. Dies bietet sowohl den Rechteinhabern als auch den Marken eine Reihe von Möglichkeiten und verdeutlicht die wachsende Bedeutung sportbezogener Inhalte, insbesondere bei jüngeren Generationen. So konsumieren beispielsweise knapp 44 % der 16- bis 29-jährigen Fans, die nicht live übertragene Sportinhalte mit Bezug zu Live-Spielen ansehen, diese über digitale Medien, was nur 0,4 % weniger sind als diejenigen, die Live-Spiele über digitale Medien verfolgen.

Die Nachfrage nach Inhalten im Zusammenhang mit einer Live-Veranstaltung (Spielankündigungen, Höhepunkte, Zusammenfassungen usw.) ist fast genauso groß wie die Nachfrage nach digital übertragenen Veranstaltungen selbst. Und Inhalte ohne Bezug zu einer Live-Veranstaltung (Dokuserien, Blicke hinter die Kulissen, virtuelle Veranstaltungen usw.) sind nur geringfügig weniger gefragt als digitale Live-Veranstaltungsinhalte. Abgesehen davon, dass sie Fans bestimmter Ligen und Mannschaften anziehen, haben die nicht live übertragenen Sportinhalte auch das Potenzial, neue Zuschauer für den Sport zu gewinnen, vor allem, wenn die Inhalte außerhalb der Kanäle ausgestrahlt werden, die üblicherweise mit Sportspielen in Verbindung gebracht werden (z. B. frei empfangbares und bezahltes Fernsehen).
Importantly, media consumption is no longer limited to a single screen, even when a big match is on. For many, one screen isn’t enough, as the general population has increased its multi-screen viewing activities (social media, texting, playing games, ordering food) by an average of 5% over the last year, with this percentage doubling to 10% among Gen Z2.
Während ein Großteil der Second-Screen-Aktivitäten mit dem Engagement in den sozialen Medien zusammenhängt, vor allem weil die Verbraucher neue Wege suchen, um zusammen zu sein, haben Essensbestellungen und Online-Spiele während der gesamten Pandemie an Bedeutung gewonnen, wobei die Generation Z mit 26,5 % bzw. 31 % den größten Anteil daran hat.

Der Einfluss der digitalen Vernetzung auf die Art und Weise, wie Verbraucher mit Medien- und Sportinhalten umgehen, ist unbestreitbar. Da die Fragmentierung der Kanäle und Geräte zunimmt, ist es für Marken und Rechteinhaber entscheidend, mit dem sich ändernden Verbraucherverhalten Schritt zu halten, um sicherzustellen, dass sie auf den richtigen Plattformen und auf die richtige Weise mit ihnen in Kontakt treten können.
For additional insight, download our 2022 Global Sports Marketing report.
Anmerkungen
- Nielsen Fan Insights, August 2021, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Nigeria, Russland, Südkorea, Spanien, Thailand, Großbritannien und die USA.
- Nielsen Fan Insights August 2020 vs. August 2021 für Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Russland, Südkorea, Spanien, Großbritannien und die USA.



