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Laut einer von Nielsen unterstützten Studie sind 80 % der Frauen der Meinung, dass die Arbeitgeber nicht genug für die psychische Gesundheit von Frauen am Arbeitsplatz tun

3 minute read | July 2024

Der jährliche Forschungsbericht der Liptember-Stiftung über die psychische Gesundheit von Frauen liefert wichtige Erkenntnisse über die psychische Gesundheit der australischen Frauen

 

Nielsen Pacific MD speaks with The Liptember Foundation’s Head of Strategy & Operations, Katrina Locandro about the positive impact of data on womens’ health

Sydney – 15 July, 2024 – Liptember Foundation’s annual Women’s Mental Health Research Bericht has revealed that the most common mental health issues facing Australian women, regardless of age, are depression (46%), anxiety and generalised anxiety disorder (GAD) (41%), followed by body image issues (29%). 

Die von Nielsen Custom Research durchgeführten umfangreichen Untersuchungen ergaben außerdem, dass 25 % der australischen Frauen wahrscheinlich mit einer schweren Störung leben, was die Ergebnisse der von der Liptember Foundation in den letzten zwei Jahren durchgeführten Untersuchungen widerspiegelt.

It also highlights a major gap in how employers are seen to be supporting womens’ mental health in the workplace, with 80% saying, “…there’s more employers can do”. 

Gleichzeitig geben nur 45 % der berufstätigen Frauen an, dass sie die von ihrem Arbeitgeber angebotenen Dienste für psychische Gesundheit kennen.

In addition, the research shows that while 54% of women say they’re currently living with mental health issues, only half of them are seeking professional help – largely due to barriers such as financial constraints, fear of social judgement, and a lack of awareness regarding available resources. 

Die Untersuchung ergab auch, dass 71 % der Frauen der Meinung sind, dass psychische Probleme nicht ausreichend anerkannt werden, was durch das anhaltende Stigma, das mit der Inanspruchnahme von Hilfe verbunden ist, erschwert wird.

Weitere wichtige Erkenntnisse sind:

  • Ein höherer Anteil der Betroffenen mit einer schweren Störung ist wahrscheinlich unter 39 Jahre alt

Die Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen ist im Vergleich zu allen anderen Altersgruppen am stärksten von Depressionen (50 %) und psychischen Problemen (20 %) betroffen, wobei Faktoren wie Menopause, Alterung, körperliche Beschwerden, die zu

  •  geringes Vertrauen, finanzieller Druck und mangelnde gesellschaftliche Akzeptanz sind wichtige Auslöser

Ein bemerkenswerter Rückgang der Probleme mit dem Körperbild in allen Altersgruppen (derzeit 29 %), gegenüber 38 % im Jahr 2022. Auch bei den gesellschaftlichen Erwartungen und unrealistischen Idealen ist ein Rückgang zu verzeichnen.

  • des Körperbildes und des Drucks der Medien

CEO and Founder of Liptember, Luke Morris said: “Of remarkable note, there is a major gap in how employers are supporting womens’ mental health in the workplace. 80% feel there’s more employers can do, and only 45% of employers are known to offer mental health services. There has been a persistent blind spot when it comes to women’s mental health and the lack of research, programs, and support focused on women’s mental health is something we’re committed to improving.”

Nielsen Pacific Managing Director, Monique Perry, added: “Nielsen is proud to have worked with the Liptember Foundation over the last three years to deliver custom research with potentially life-changing impact. This year’s report highlights a need for greater awareness, education, and resources for all women, regardless of their life stage.

Daten und Erkenntnisse können zwar unangenehme Wahrheiten ans Licht bringen, aber sie bieten auch die Möglichkeit, sachkundig zu handeln, sicherzustellen, dass die Ressourcen dorthin gelenkt werden, wo sie gebraucht werden, sinnvolle Veränderungen herbeizuführen und die Lebensqualität für alle australischen Frauen zu verbessern."

To better understand the state of women’s mental health in Australia, download your free copy of the full report here.