Episode 21
Each spring, TV broadcasters in the U.S. announce their show lineups for the coming fall season with great fanfare. Dubbed the Upfronts, the series of events that mark these announcements kick off an important advertising sales period where marketers can buy commercial television airtime “up front,” or several months before the new TV season begins.
Für die mehr als 90 Milliarden Dollar schwere Werbeindustrie in den USA ist dies ein wichtiger Investitionszeitraum. Und da Milliarden von Dollar ausgegeben werden, waren in den letzten Jahren eine Reihe verschiedener Medienunternehmen - darunter viele digitale Plattformen - begierig darauf, in die Aktion einzusteigen.
Was bedeuten also die Upfronts für die verschiedenen Akteure? Wie wirken sich Verschiebungen in den Sehgewohnheiten der Zuschauer auf den Kauf und Verkauf von Medien aus? Und wie stellen sich Medienanbieter und Werbetreibende auf diese neue Medienlandschaft ein?
In dieser Folge geben Amanda Tarpey, SVP of Product unternehmensführung, und Andrea Lipstein, SVP, Product Marketing, for Nielsen's Global Media business, Einblicke in die Rolle der Upfronts und wie die Medienbranche als Ganzes mit den weitreichenden Veränderungen der amerikanischen Sehgewohnheiten umgeht.
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