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Nielsen macht auf der LEAD Network-Veranstaltung deutlich, dass Vielfalt ein wirtschaftlicher Imperativ ist

3 minute read | December 2018

At Nielsen, we’re committed to fostering diversity and inclusion throughout the culture of our company and how we do business. But this isn’t an effort that can be done in isolation, and we’re using our data to help our clients anticipate and respond to today’s diverse populations.

As part of our work to lead the industry in diversity and inclusion, we became a founding partner of the LEAD (Leading Executives Advancing Diversity) Network in Europe, which is committed to attracting, retaining and advancing women in the retail and consumer goods industry through education, leadership and business development. Our collaboration with LEAD is especially important because many of our largest global clients are also members. And earlier this month, Nielsen leaders gathered with delegates from more than 400 of these companies at the annual LEAD Network event in London to celebrate past achievements in diversity and inclusion, as well as identify work still to be done.

In einer Grundsatzrede auf der Veranstaltung mit dem Titel "Diversity: Better Business, Not Just The Right Thing to Do" (Bessere Geschäfte, nicht nur das Richtige) argumentierte Angela Talton (Bild oben), unser Chief Diversity Officer, dass die Förderung von Vielfalt und Integration nicht nur nützlich ist, um die Ziele der Personalvertretung zu erreichen, sondern auch zu besseren finanziellen Ergebnissen führt.

Nach Angaben von McKinsey ist die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen im obersten Quartil in Bezug auf die Geschlechtervielfalt besser abschneiden als Unternehmen im untersten Quartil (gemessen am EBITDA, Nettoeinkommen, Umsatz usw.), um 15 % höher. Ebenso ist die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen im obersten Quartil in Bezug auf die ethnische Vielfalt besser abschneiden als Unternehmen im untersten Quartil, um 35 % höher. Und die Bedeutung einer vielfältigen und integrativen Belegschaft wird nur noch zunehmen, da die Weltbevölkerung immer vielfältiger wird. Nach Angaben der Boston Consulting Group werden beispielsweise bis 2028 voraussichtlich 75 % der weltweiten Konsumausgaben von Frauen kontrolliert werden.

At Nielsen, we understand that diversity and inclusion is a global business imperative, and Angela also used a portion of her keynote to “pay it forward” by sharing the best practices and strategies we’ve developed to foster a diverse and inclusive workplace. For instance, we’ve developed country-specific diversity action plans—or “learning journeys”—which help ensure our five-prong strategy is adapted to the unique needs in each of the more than 100 countries where we operate.

Die Möglichkeit, diese erfolgreichen Strategien zu teilen, ist ein wesentlicher Vorteil unserer Mitgliedschaft im LEAD Network. Ein offener, ehrlicher Dialog über Vielfalt und Integration zwischen uns und unseren Kunden ermöglicht es Nielsen, als Ressource für unsere Kunden wahrgenommen zu werden, hilft uns beim Aufbau sinnvoller Beziehungen und versetzt uns beide in die Lage, überdurchschnittliches Wachstum zu erzielen.

“At Nielsen, we share data and insights to connect the dots between the global population shifts, the need for a diverse and inclusive workforce (who understand why consumers behave the way they do) and the resulting informed decisions about how to adapt to shifting populations,” said Angela. “This is why we view our collaboration with LEAD Network as a tremendous opportunity to share best practices and insights that help our clients thrive in a diverse future.”   

Cecilie Westh (links) und Chris Morley (rechts) präsentieren die Breakout-Session "The Women Behind the Numbers".
Cecilie Westh (links) und Chris Morley (rechts) präsentieren die Breakout-Session "The Women Behind the Numbers".

Zusätzlich zu Angelas Keynote präsentierten Cecilie Westh, Nielsen Managing Director, Nordics, und Chris Morley, President, Nielsen Sports, E-Sports and Games, eine Breakout-Session mit dem Titel "The Women Behind the Numbers". Die Sitzung befasste sich mit den Rollen, die Frauen auf der ganzen Welt zunehmend als Führungskräfte am Arbeitsplatz und zu Hause einnehmen. Diese Veränderungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Produkte hergestellt, vermarktet und gekauft werden, und diese Sitzung bot einen Einblick, wie Unternehmen das weltweite Vermögen von 39,6 Billionen Dollar, das Frauen kontrollieren, nutzen können.

"Es ist völlig klar, dass Frauen große Teile der Weltwirtschaft kontrollieren", sagte Cecilie. "Der Wert, den wir unseren Kunden bieten, liegt jedoch nicht in dem Wissen, dass Frauen diese Kontrolle ausüben. Es ist der tiefere Einblick, den wir bieten, der aufzeigt, was das Kaufverhalten von Frauen in verschiedenen Ländern der Welt motiviert. Mit diesen Erkenntnissen können unsere Kunden ihre Produkte und Maßnahmen so gestalten, dass sie einen Teil des hart verdienten Geldes der Frauen erhalten.