
This week, three of our leaders participated in Advertising Week Asia 2017 in Tokyo along with some of the brightest minds across the marketing, advertising, technology and entertainment industries.
Kosuke Yamada, Director of Nielsen Digital, kicked off Nielsen’s presence in a session exploring “The Next Era of Programmatic Advertisement.” On stage with him were Tetsuya Shintani, Country Manager of Trade Desk, and Makoto Nagata, Chief Editor of DIGIDAY Japan. Together they explored what is required for programmatic ads to drive the next wave of mobile advertising, what marketers should do to improve targeting and their expertise, and what is necessary to measure the age of programmatic advertisement.
Während der Sitzung betonte Kosuke, warum Messungen von Drittanbietern im Zeitalter der programmatischen Werbung immer wichtiger werden. "Nicht alle Medien bieten Targeting auf der Grundlage der gleichen Publikumsdaten an. Daher ist es notwendig, durch unabhängige Messungen zu bestätigen, dass die Kampagne auf dem Verständnis der richtigen Zielgruppeninformationen und -attribute basiert und dass die Zielgruppenerweiterung auf die richtige Weise durchgeführt wird", erklärte Kosuke. "Man muss die Leistung der gesamten Kampagne und die Leistungsunterschiede zwischen den Medien verstehen."
On day three, Nielsen Japan Digital President Jun Miyamoto hosted an Adweek Data Track session on the topic of transparency in digital ads. Makoto Koide of Shiseido Japan and Toru Takada of Yahoo Japan joined him on the stage to discuss efforts for transparency from the advertiser’s point of view, as well as the media perspective.
Letztendlich war sich das Trio einig, dass eine Messung, die Transparenz durch einen neutralen Dritten gewährleistet, notwendig ist. Wenn es um die Art der Messung geht, ist eine personenbezogene Messung anstelle einer Cookie- oder Werbe-ID-Messung erforderlich. Und die Messung ist nicht nur notwendig, um die Sichtbarkeit zu verstehen, auch die Zielreichweite ist wichtig.
"Es ist wichtig, die Indikatoren für digitale Werbung zu standardisieren und die Werbewirkung medienübergreifend zu überprüfen", sagte Jun. "In Zukunft ist auch eine Standardisierung der Werbeindizes sowohl für digitale als auch für TV-Werbung notwendig."
On the last day of the conference, Satoshi Imada, Senior Analyst of Nielsen Digital, headed to the technology stage as part of the MarTech track. In the session, “Digital Trends 2017,” Satoshi talked about five points to keep in mind when it comes to designing communication about digital for consumers in Japan.
"Genaue Daten über das Verbraucherverhalten zu kennen, ist der erste Schritt in der Kommunikation", erklärt Satoshi. "Es ist wichtig, Daten aus ganz Japan zu erfassen und diese Daten zu nutzen, um den Nutzungstrend der gesamten digitalen Umgebung zu erfassen, ohne auf ein bestimmtes Gerät, Betriebssystem oder Nutzersegment festgelegt zu sein."
Obwohl Smartphones und Anwendungen oberste Priorität haben, mahnte Satoshi, dass sie dennoch mit PCs und Browsern kompatibel sein müssen. In Japan nutzen 60 % der Menschen das Netz von einem PC aus, und in Kategorien wie Reisen sind es sogar noch mehr, die von PCs aus arbeiten. Die Vermarkter müssen ihre Gerätestrategien je nach Ziel und Zweck gestalten.
In Japan, communication is divided according to the purpose and context of consumers. For example, a 20-34-year-old male frequently uses movies and curation services on a smartphone, while women often use cosmetics, cooking and free market services. When it comes to demographics, however, it’s important to think beyond typical segments. Not only are there differences among generations, but also the services used are different even in the same generation.
For marketers, it’s also important to grasp new services as they appear, and that requires understanding where people gather and spend time, as well as what their specific consumer does with their time. As of October 2016, the greatest numbers of users of new services are on Pokémon GO (11.26 million), SNOW (3.82 million), and AbemaTV (3.8million).
Schließlich betonte Satoshi, wie wichtig es ist, auf die Veränderungen in der digitalen Werbung zu reagieren, da die Nutzung von Filmen auf Smartphones zunimmt. In den USA liegt die Nutzung von Abonnement-Video-on-Demand (SVOD) bei 50 %, in Japan bei 14 %. Die Werbetreibenden müssen sich in dieser Situation schnell anpassen.
