Die Ungarn vertrauen auch der Werbung der traditionellen Medien und beeinflussen sie
Ungarische Verbraucher vertrauen der Werbung viel mehr als der europรคische Durchschnitt
Budapest, September 28, 2015 – Most Hungarian consumers consider eight to ten to be authentic advertisements, which come as a recommendation from people they know and trust (81%). That rate is 1 percentage point more than two years ago. Among other things, this is what Nielsen’s survey of consumer attitudes toward advertising in sixty countries includes.
Other order: Seven out of ten Hungarian respondents name their own websites (68%), six out of ten (62%) trust the information in other consumers’ online posts, and 56% trust those who read or read an editorial opinion in a medium. or to a lesser extent authentic.
Weltweit haben durchschnittlich 83 Prozent der Befragten volles oder weniger Vertrauen in die Informationen von Bekannten oder Familienmitgliedern. 70 Prozent der Marken-Websites, 66 Prozent der Online-Posts anderer Verbraucher und 56 Prozent ihrer E-Mails.
Es ist bemerkenswert, dass im Vergleich zum europรคischen Durchschnitt mehr Ungarn verschiedene Werbeformen fรผr zuverlรคssig halten. Im Vergleich zum Durchschnitt der einunddreiรig Lรคnder unseres Kontinents vertrauen mindestens zehn Prozentpunkte mehr ungarische Befragte den folgenden Formen der Werbung: wenn eine Marke als Sponsor auftritt (54 % von uns), bestellte E-Mails (55 %), Auftritte in Online-Suchmaschinen (47 %), Produktauftritte in Fernsehsendungen (47 %).
A worldwide survey shows that it is not possible to formulate a simple, general rule on how to maximize the effectiveness of advertising in saturated markets or how to understand consumers’ perceptions of advertising in the different media platforms they use on a daily basis.
โOnce companies have started tracking their consumers online, one-third of online advertising campaigns donโt work. It doesnโt attract attention and in no way encourages you to buy, โsays Randall Beard, a Nielsen expert. – โNowadays, consumers have much more control over what content they get to know and engage in a dialogue with brands. Thus, there is only one way to succeed in remembering a brand as many people as possible: You need to know how to receive advertisements on the screens โ.
Nielsen’s trust in advertising was measured online among 30,000 Internet users in sixty countries. It aims to gain an insight into consumer perceptions of nineteen forms of advertising in so-called paid, acquired and owned media. Based on the results, we will find out which advertisements are the most responsive to consumers and which there is room for further growth.
VERTRAUEN IN DIE TRADITIONELLE WERBUNG WEITERHIN GROSS
Obwohl die Medien zunehmend fragmentiert werden, untergrรคbt die Verbreitung von Online-Formaten nicht das Vertrauen in traditionelle (Offline-)Kanรคle. Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften werden von der Mehrheit der Verbraucher weiterhin als authentische Werbetrรคger angesehen. Mehr als sechs von zehn Befragten weltweit sehen TV-Werbung mit vollem oder geringem Vertrauen (63 %), ein Anstieg um 1 Prozentpunkt gegenรผber einer Umfrage zwei Jahre zuvor. Etwas weniger Menschen halten Anzeigen in Zeitungen (60 %) und Zeitschriften (58 %) fรผr vertrauenswรผrdig, wobei dieser Wert um einen bzw. zwei Prozentpunkte niedriger ist als im letzten Jahr.
Was das Vertrauen in bezahlte Online- und Mobilwerbung angeht, so ist es seit 2013 relativ stabil geblieben. Fast die Hรคlfte der Befragten in sechzig Lรคndern hat volles oder teilweises Vertrauen in Online-Videowerbung (48 %, wie bereits zwei Jahre zuvor). Bei 47 Prozent der Anzeigen in Online-Suchmaschinen ist ein Rรผckgang von 2 Prozentpunkten zu verzeichnen. Vier von zehn Befragten weltweit vertrauen Online-Bannern (42 % unverรคndert). Bei mobiler Werbung liegt die Quote bei 43 Prozent, ein Rรผckgang um 2 Prozentpunkte. Nur ein Drittel gibt an, dass sie mobile Textanzeigen fรผr glaubwรผrdig halten (36 %, minus 1 Prozentpunkt).
โAs brand owners have steadily increased their spending on digital advertising, they have become more and more fond of digital advertising and measurement. But even so, TV still provides 85 to 90 percent of the biggest one-time access. That is, advertising only reaches each viewer once, โsays Beard. “While digital advertising offers significant benefits, such as more targeted advertising, on-the-fly campaign modification and more creative options, moving from TV to an online-only model would certainly be a bold move for any market player.” It is better to consider coordinating offline and online channels in order to get the best return on investment โ.
HOCHGRADIG EMPFรNGLICH FรR DIE 21- BIS 34-JรHRIGEN IN DEN TRADITIONELLEN MEDIEN
Online- und mobile Werbeformen genieรen das grรถรte Vertrauen bei den 21- bis 34-Jรคhrigen (Generation Y), die mit dem Internet aufgewachsen sind. Sie werden dicht gefolgt von den 35-49-Jรคhrigen (Generation X). Etwas mehr als die Hรคlfte der Generation Y hรคlt Videoanzeigen (53 %) und Anzeigen auf sozialen Websites (51 %) fรผr authentisch, ebenso wie 47 % von ihnen Werbebanner. Vier von zehn Befragten zwischen 21 und 34 Jahren vertrauen Textanzeigen auf Mobiltelefonen.
But Generation Y isnโt just above the average susceptible to online and mobile advertising. In terms of trust in the nineteen forms of advertising and channels examined, 21-34-year-olds have the highest proportion – including TV, newspapers and magazines. Furthermore, they are the ones who account for the largest proportion of the nineteen of the nineteen forms of advertising.
"Die Mitglieder der Generation Y nutzen die Medien anders als ihre รคlteren Altersgenossen, weil sie mehr darauf achten, wann und wo sie sich Inhalte ansehen, anhรถren oder lesen und welches Gerรคt sie benutzen", so Beard. "Trotz ihrer relativ geringen Abhรคngigkeit von den traditionellen Medien ist ihr Vertrauen und ihre Bereitschaft, mit den dort erscheinenden Anzeigen zu interagieren, nach wie vor groร. Ein integrierter, mehrkanaliger Ansatz ist die beste Lรถsung fรผr alle Generationen, aber er ist entscheidend, um die 21- bis 34-Jรคhrigen zu erreichen."
ONLINE-FORMATE ERLEICHTERN DAS SCHNELLE HANDELN
Die Nielsen-Studie unterstreicht auch den Zusammenhang zwischen Vertrauen und Werbung. Authentizitรคt ist jedoch nicht immer eine Voraussetzung fรผr Kaufabsichten. Denn Formate, die nur von wenigen als authentisch angesehen werden, kรถnnen sehr wirksam sein, um die Verbraucher zum Kauf zu bewegen.
So vertrauen die Befragten weltweit der Meinung ihrer Bekannten und Verwandten im Durchschnitt ebenso sehr wie sie deren Empfehlungen folgen. Hier liegen beide Indikatoren bei 83 Prozent. Ebenso sind 70 Prozent derjenigen, die vertrauen und handeln, auf den eigenen Websites der Marken gleich.
Viele bezahlte Anzeigen bieten jedoch mehr Kaufanreize als der Anteil derjenigen, die die Anzeigen fรผr authentisch halten. Dies gilt insbesondere fรผr Online- und Handy-Anzeigen. So vertrauen beispielsweise durchschnittlich 47 Prozent der Befragten Anzeigen, die in Online-Suchmaschinen erscheinen, aber sie aktivieren auch 58 Prozent zum Kauf. รhnlich verhรคlt es sich bei Social-Media-Seiten (46 Prozent Vertrauen, 56 Prozent aktiviert) und Mobiltelefonen (36 Prozent Vertrauen, 46 Prozent aktiviert).
In Ungarn zum Beispiel regen Anzeigen in Zeitungen und im Fernsehen mehr Verbraucher zum Handeln an, als sie vertrauen. Im Falle der Zeitungen vertrauen 50 Prozent der Werbung, aber 55 Prozent werden aktiviert. Im Fernsehen vertrauen 45 Prozent, 54 werden aktiviert. Bei Anzeigen in Zeitschriften liegen beide Indikatoren bei 47 Prozent.
โAdvertisements that activate more consumers than they trust have a common denominator. It is that they advertise easily accessible products or services, โBeard said. “You like it and you buy it.” Online and mobile forms make it extremely easy for consumers to live for the moment and respond to an advertisement with lightning speed. Often, consumers simply click on a link and go to a page where they either get more information about a product or buy it right away. โ
| FORTGESCHRITTENE WERBETREIBENDE HABEN DEN HรCHSTEN ANTEIL AN WERBETREIBENDEN ZWISCHEN 21 UND 34 JAHREN | |||||
| Anteil der Befragten, die im Durchschnitt der sechzig untersuchten Lรคnder ganz oder teilweise verschiedenen Formen der Werbung vertrauen. |
| ||||
| Form der Werbung | Generation Z (15-20 Jahre alt) | Generation Y (21-34 Jahre alt) | Generation X (35-49 Jahre alt) | Generation "Boomer" (50-64 Jahre alt) | Stille Generation (65+ Jahre alt) |
| Weiterempfehlung an Freunde und Verwandte |
83% |
85% |
83% |
80% |
79% |
| Marken-Websites |
72% |
75% |
70% |
59% |
50% |
| Online verรถffentlichte Bewertungen anderer Verbraucher |
63% |
70% |
69% |
58% |
47% |
| Redaktioneller Inhalt, z. B. ein Zeitungsartikel |
68% |
68% |
66% |
60% |
55% |
| TV-Werbung |
58% |
67% |
64% |
55% |
48% |
| Wenn eine Marke sponsert |
62% |
66% |
62% |
52% |
42% |
| Werbung in Zeitungen |
57% |
62% |
62% |
55% |
53% |
| Werbung in einer Zeitschrift |
57% |
62% |
61% |
50% |
46% |
| Werbung vor dem Film |
54% |
60% |
55% |
42% |
31% |
| Produktplatzierung in einer Fernsehsendung |
51% |
60% |
56% |
42% |
39% |
| Plakatwรคnde und andere Werbung im รถffentlichen Raum |
59% |
60% |
57% |
46% |
38% |
| Bestellte E-Mails |
54% |
57% |
56% |
53% |
54% |
| Radiowerbung |
51% |
55% |
57% |
49% |
42% |
| Online-Videoanzeigen |
45% |
53% |
50% |
37% |
27% |
| Werbung in Online-Suchmaschinen |
43% |
52% |
50% |
41% |
33% |
| Werbung in sozialen Medien |
45% |
51% |
47% |
35% |
26% |
| Werbung auf mobilen Gerรคten (Smartphone, Tablet usw.) |
42% |
48% |
45% |
31% |
20% |
| Online-Banner |
36% |
47% |
43% |
34% |
25% |
| Textwerbung auf dem Mobiltelefon |
32% |
41% |
38% |
27% |
18% |
Quelle: Nielsen Consumer Information and Knowledge Company
Methodik
Die weltweite Umfrage von Nielsen zum Vertrauen in die Werbung wurde vom 23. Februar bis 13. Mรคrz 2015 durchgefรผhrt. Mehr als 30.000 Verbraucher wurden in sechzig Lรคndern befragt; zusรคtzlich zu Europa, Asien und Ozeanien, Nord- und Sรผdamerika, dem Nahen Osten und Afrika.
The sample in each country is representative of the age and gender of Internet users, with a maximum error rate of plus or minus 0.6 percent. The survey only takes into account the consumption habits of those with Internet access. The proportion of people accessing the Internet varies from country to country. Nielsen conducts research only in countries where Internet penetration is at least 60 percent or at least 10 million people have Internet access. Nielsen’s Global Omnibus Research, which includes the Consumer Confidence Index, was launched in 2005.
รber Nielsen
Nielsen (listed on the New York Stock Exchange as NLSN) is a global performance optimization company. It provides a complete picture of what consumers are watching (โWatchโ business) and what they are buying (โBuyโ business). Nielsen’s “Watch” division provides media and advertising customers with a total audience measurement service for all devices (video, audio, text) that consume content. Nielsenโs โBuyโ division provides manufacturers and retailers of daily consumer goods with a unique, comprehensive view of retail performance in the sector. By integrating information from โWatchโ and โBuyโ research, as well as other data sources, Nielsen provides its customers with world-class measurement and analysis that further enhances their performance. Nielsen is present in more than 100 countries and thus covers 90 percent of the worldโs population. Nielsen is listed on the U.S. list of financial services firm Standard & Poor’s, from which the U.S. stock index is calculated. For more information, please visit our website: www.nielsen.com
