
Total Audience is much more than a concept. Nielsen’s Gesamtpublikum vision is to create an environment where all video content and ads can be consistently measured. Over the course of 2015, we’ll begin to make our vision a reality.
After all, these days consumers—be it binge watchers, TV traditionalist or cord-cutters–have more control over their viewing than ever before. Media companies and marketers are adapting to the new realities of what and when people watch.
Aber wie vergleicht und misst die Branche die verschiedenen Geräte und Plattformen auf gerechte und faire Weise? Schließlich stützen sich die Akteure im Technologiesektor häufig auf die Reichweite, während die Sender die durchschnittliche Sehdauer pro Minute als Grundlage für viele Werbeverträge verwenden.
Nielsen’s Q1 2015 Total Audience Report spoke to this challenge, putting the different ways consumers are connecting with content on a level playing field. In fact, the report provides the industry with a fair, focused and comparable look into how many unique consumers different devices are reaching weekly, how often these devices are accessed and how long adults are spending with these devices. For instance, over 90% of U.S. adults listen to the radio each week—more than any other device or platform.

Wir haben es nicht dabei belassen.
At a panel discussion titled Total It Up: Counting the Total Audience during this year’s Verbraucher 360, Glenn Enoch, Nielsen’s SVP of Insights and Analysis, sat down with Dave Coletti, VP of Digital Media Research and Analytics, ESPN and Lisa Heimann, VP of multiplatform research for ABC and ABC Studios, to discuss this industry need of in the wake of media fragmentation and device proliferation.
Heutzutage sind Inhalte überall, so Heimann, und die Bereitstellung einer Sichtlinie zum gesamten Videopublikum ist für die Monetarisierung entscheidend.
"Video gibt es nicht nur an einem Ort. Es ist ständig an vielen Orten zu sehen. Der erste Schritt besteht darin, alles zu messen und der zweite darin, alles zu schneiden, damit wir es verkaufen können", so Heimann von ABC.
Aber mehr Inhaltsoptionen und mehr Geräte bedeuten auch mehr Datenpunkte. Es ist von entscheidender Bedeutung, wie die Branche und die Kunden diese riesige Datenmenge auf effektive, nahtlose und relative Weise nutzen können.
"Es geht um Werte und den Austausch von Werten. Ich denke, der Wert, den ich sehe, ist ein zweifacher: ein gewisses Maß an Standardisierung und Transparenz und der andere ist der Kontext. Ich verfüge über Billionen von Datenpunkten darüber, wie sich Menschen durch Inhalte bewegen. Aber wie sieht das im Vergleich zur Industrie aus? Wir mögen hier oder dort gewinnen, aber wie sieht das im Vergleich zum gesamten Markt aus", so Coletti von ESPN.
