
You’re sitting in a meeting and your ideas are going unheard. You’re just as qualified as your colleagues, but you’re feeling undervalued. On top of that, you’re trying to balance work commitments, a sick child at home, helping your elderly parent, keeping up with your children’s schedules—the list goes on. And as you sit in that meeting, you think “What’s the point? Is this all really worth it? I’m fighting to push my career ahead and feeling stressed out. It’s just not worth it.” The good news is that women are no longer alone. Companies and brands are starting to get it—and starting to understand that they can help.
Laut dem Bericht des Weltwirtschaftsforums über die globale Kluft zwischen den Geschlechtern verdienen Frauen derzeit im Durchschnitt 68 % dessen, was Männer verdienen. Außerdem übernehmen Frauen immer noch den Großteil der Aufgaben im Haushalt. Tatsächlich geben 89 % der Frauen weltweit an, dass sie die Haupt- oder Mitverantwortung für den täglichen Einkauf, die Essenszubereitung und die Hausarbeit tragen. Das bedeutet, dass Frauen jede Woche zusätzliche Aufgaben übernehmen und weniger Zeit haben, diese zu erfüllen.
Companies have an obligation to help women avoid feeling that it’s not worth it and keep them in the game. It’s not just the right thing to do; it’s the smart thing. The substantial evidence that gender diversity at the management level enhances a company’s performance has been reported widely. But to reduce the friction women face in advancing to leadership roles and help them avoid those “it’s not worth it” moments, companies need to look at how they can help women both internally via the company’s culture and policies, as well as externally by simplifying their daily lives.
Many organizations have acted to address gender inequalities in pay, recognition and leadership. For example, Nielsen has policies to foster gender diversity and inclusion—and we’ve received recognition for our efforts in countries around the world, including India, Mexico, Colombia and the U.S. to name a few. Our CEO David Kenny doubled down on Nielsen’s commitment to advancing the careers of women around the world by signing the LEAD (Leading Executives Advancing Diversity) Network CEO Pledge. The pledge lays out specific actions for Nielsen to drive even greater advancement of women in our ranks, including coaching and mentoring women associates, mandating diverse hiring slates, holding leaders accountable, leveraging employee resource groups and more. And these are strategies that all companies could leverage.
Um weibliche Führungskräfte zu unterstützen, reicht es nicht aus, dass Unternehmen nur Ungleichheiten bei der Bezahlung und Anerkennung angehen. Sie müssen auch Maßnahmen und Programme in Betracht ziehen, die die Herausforderungen des Lebensstils unterstützen, z. B. flexible Arbeitszeiten und erweiterte Elternurlaubsregelungen. Die gute Nachricht ist, dass solche Maßnahmen nachweislich die Produktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern. In unserer Region Pazifik beispielsweise haben flexible Arbeitszeiten unsere Erreichbarkeit für Kunden erhöht, was zu schnelleren Reaktionszeiten führen kann. Gleichzeitig können alle Mitarbeiter mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen, sparen Zeit beim Pendeln, halten sich fit, gehen wählen und vieles mehr.
Dies ist nicht nur eine Geschichte darüber, was Unternehmen für Frauen tun sollten. Auch Männer spielen in diesem Spiel eine entscheidende Rolle. Deshalb haben wir in den USA den bezahlten Elternurlaub für frischgebackene Eltern, egal welchen Geschlechts, auf 12 Wochen ausgeweitet, wenn sie ein neues Kind mit nach Hause bringen. Hinzu kommen weitere acht Wochen bezahlte Erholungszeit für Mütter, die ihr Kind zur Welt bringen. Wenn Unternehmen nicht die gleiche Flexibilität für Männer zulassen - sei es durch Elternurlaub oder flexible Arbeitszeiten - und Männer aktiv unterstützen und ermutigen, diese Optionen auch tatsächlich zu nutzen, muss die tägliche Arbeit trotzdem erledigt werden. Und obwohl es eindeutige Anzeichen dafür gibt, dass sich die Rolle des Mannes ändert, ist es in der Realität so, dass die meisten Frauen immer noch den Großteil dieser täglichen Lasten tragen.
Wie sieht es außerhalb des Arbeitsplatzes aus? Unternehmen können Frauen helfen, indem sie die alltäglichen Aufgaben im Haushalt, die Frauen immer noch erledigen, vereinfachen. Von der Bereitstellung gesünderer Mahlzeiten bis hin zur leichteren Lesbarkeit von Verpackungen und Beschriftungen, damit sie Produkte schnell überprüfen können, um sicherzustellen, dass sie mit dem übereinstimmen, was ihr wichtig ist, können Unternehmen den Frauen Bequemlichkeit und Zeitersparnis bieten, was zu einer Entlastung beitragen kann.
In our global study of female consumers, we found that when brands connect with women—see them for who they are, understand their struggles, what they want and what they care about—they are trusted and welcomed into their homes. Our research also found that women around the world are more likely to look for healthy options, to support sustainability and social causes and to use technology to simplify their lives.
When companies focus on meeting women’s needs, both internally and in the products and services they offer, they’ll see this investment returned manifold in engagement, trust, effort, creativity and even productivity. Helping women stop thinking “It’s just not worth it,” makes it all worth it for all of us.



